Ellen auf Instagram
68 Stimmen. Ein Song. Und ein Moment, den ich nie vergessen werde. Danke, dass ihr mich diesen Weg mit euch gehen lasst. ♥️🎶
Credits: der Song heißt „Zusammen“ und ist von den Fantastischen 4 und Clueso.
Wenn du dich dafür interessierst, wo ich das Material gefunden habe, dann schreibe mir bitte eine persönliche Nachricht ❤️🥰
Ich habe selbst als Kind hinten links gestanden.
Ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat. Nicht böse gemeint. Einfach übersehen. Oder mal wieder Schaf oder Baum.
Genau deshalb mache ich Musik heute anders. Nicht für die Bühne. Nicht für den Applaus. Sondern für den Moment, wo ein Kind merkt: Meine Stimme zählt.
Wenn dich dieser Beitrag berührt hat – schick ihn jemandem, der ihn braucht. 🎵
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
„Warum brauchen wir eigentlich Musik in der Schule?“ Das werde ich dann doch immer wieder von Schülern gefragt. Und ich weiss auch, dass Eltern und vor allem Politiker sehr oft Musik als nicht wichtig erachten!
Dabei kann das Singen und Musizieren so viele Probleme lösen:
- räumt die Gefühle auf.
- hilft bei der Sprachentwicklung
- hilft beim Lesen
- kann extrem gut beim Lernen unterstützen
Und das alles brauchen wir, wenn wir einen guten Schulabschluss möchten!
Folge mir, wenn du das auch so siehst!
Dein Kind ist nicht „unmusikalisch“ – aber manchmal machen wir als Eltern Lehrer oder Erzieher:innen unbewusst genau das Gegenteil von dem, was Singen fördert. 🎵
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren: zu laut, zu leise und falsch.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
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Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
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3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
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3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
Welches der 3 erkennst du bei dir wieder? Schreib’s mir in die Kommentare 👇
Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren zu falsch, zu laut, zu leise.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
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Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
Dein Kind ist nicht „unmusikalisch“ – aber manchmal machen wir als Eltern Lehrer oder Erzieher:innen unbewusst genau das Gegenteil von dem, was Singen fördert. 🎵
3 typische Muster, die ich in meiner Praxis immer wieder sehe:
1️⃣ Ständiges Korrigieren: zu laut, zu leise und falsch.
2️⃣ Musik nur als Hintergrundberieselung statt gemeinsames Tun
3️⃣ Erwachsene, die selbst nicht mitsingen („ich kann das ja eh nicht“)
Die gute Nachricht: Alle drei lassen sich ganz leicht umdrehen – und dein Kind findet seine Stimme zurück.
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Speichern nicht vergessen – für den nächsten Moment, in dem ihr gemeinsam singt. Folg mir für mehr ehrliche Tipps rund ums Singen mit Kindern.
Wenn dein Kind gerade explodiert, schreit oder weint, dann frag dich kurz: Braucht es jetzt eine Ansage oder meine Nähe? 🎵
Singen ist für mich der schnellste Weg zurück zur Verbindung. Kein Erziehungstrick, einfach nur: Ich bin da.
Welches Lied rettet euch im Alltag? Schreib’s mir in die Kommentare ⬇️